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Allgemein
Kundeninformationen 32|12
Ferienzeit ist Fotozeit
Fotografieren im Urlaub Welche Kameras sich für Strand und Wasser, auf Wandertour
oder beim Sightseeing am besten eignen, verrät Ihnen Einkaufsleiter Michael Bautz.
Und er gibt auch gleich noch ein paar nützliche Tipps für gute Aufnahmen oder das
passende Equipment. Damit die Urlaubsreise auch fotografisch ein voller Erfolg wird.
„Papa, ich will auch mal.“ Schon hat das Kind die Kamera in der Hand, schießt begeistert Bilder und schwups liegt das gute Stück im Sand. Fotoerinnerungen ade? Muss nicht, kommt aber in Familien oder auch sonst schon mal vor. Wer da lieber auf Nummer sicher gehen möchte, kauft sich eine Kamera, der Sand nichts anhaben kann, die wasserdicht ist und auch mal aus der Höhe auf Stein fallen darf. Viel zu teuer? Kann man so nicht sagen, meint Michael Bautz, Einkaufsleiter bei photo dose. „Die technische Entwicklung schreitet so rasant voran, dass es längst auch kompakte Kameras gibt, die diese Anforderungen erfüllen.“ Modelle wie die TG-310 von Olympus oder ihre große Schwester, die TG-810. „Das sind Kameras, die sich ideal für den Strand- oder Kluburlaub eignen, gerade auch für Familien. Und die TG-310 liegt im Preis unter 200 Euro“, erläutert Bautz. Sie ist sehr leicht, einfach in der Bedienung, absolut robust und macht gute Bilder. Da lassen sich sogar beim Schnorcheln traumhafte Aufnahmen schießen. Die Kamera ist bis drei Meter Tiefe wasserdicht. Die große Schwester TG-810 kann sogar beim Tauchen bis zehn Meter eingesetzt werden.
Veröffentlicht von Marcel Othersen unter Allgemein, Augenblick Hinterlasse einen KommentarHollywood im Fotolabor
Imagefilm für Website Für einen Tag verwandelte das Team von Hafengold Film das Großlabor und die Bremer Filiale am Ostertorsteinweg in einen Drehort. Die Mitarbeiter von photo dose hatten ihren Spaß als Filmstars und sind schon gespannt auf das Resultat.
Am Anfang war die Anspannung. Doch mitmachen wollten alle Mitarbeiter von photo dose beim Filmdreh im Bremer Großlabor. „Ich war echt aufgeregt, als ich so im Scheinwerferlicht saß und das Interview noch vor mir hatte“, berichtet Laborleiter Frank Bockhop. Dann wurde er noch ein wenig gepudert – und Kamera ab. Seine Rolle hat Bockhop gut ausgefüllt. Regisseur Knut Post war nach einigen Drehs jedenfalls zufrieden, auch mit allen anderen Laiendarstellern. „Die waren motiviert bei der Sache. Sie haben mir in Ruhe erklärt, was sie genau tun an den einzelnen Stationen, und dann mit Freude ihre Tätigkeit vorgeführt“, erzählt Knut. Was ist denn das Wichtigste bei der Arbeit mit Laien? „Ihnen die Scheu vor der Kamera zu nehmen.“ Im Großlabor ging das sehr schnell. Und einen Grund dafür nennt Knut gleich mit. „Die Mitarbeiter haben einfach Spaß bei ihrer Arbeit und identifizieren sich mit dem Unternehmen. Dann haben wir leichtes Spiel.”
Veröffentlicht von Marcel Othersen unter Allgemein 1 Kommentar





