Hollywood im Fotolabor

Imagefilm für Website Für einen Tag verwandelte das Team von Hafengold Film das Großlabor und die Bremer Filiale am Ostertorsteinweg in einen Drehort. Die Mitarbeiter von photo dose hatten ihren Spaß als Filmstars und sind schon gespannt auf das Resultat.

Am Anfang war die Anspannung. Doch mitmachen wollten alle Mitarbeiter von photo dose beim Filmdreh im Bremer Großlabor. „Ich war echt aufgeregt, als ich so im Scheinwerferlicht saß und das Interview noch vor mir hatte“, berichtet Laborleiter Frank Bockhop. Dann wurde er noch ein wenig gepudert – und Kamera ab. Seine Rolle hat Bockhop gut ausgefüllt. Regisseur Knut Post war nach einigen Drehs jedenfalls zufrieden, auch mit allen anderen Laiendarstellern. „Die waren motiviert bei der Sache. Sie haben mir in Ruhe erklärt, was sie genau tun an den einzelnen Stationen, und dann mit Freude ihre Tätigkeit vorgeführt“, erzählt Knut. Was ist denn das Wichtigste bei der Arbeit mit Laien? „Ihnen die Scheu vor der Kamera zu nehmen.“ Im Großlabor ging das sehr schnell. Und einen Grund dafür nennt Knut gleich mit. „Die Mitarbeiter haben einfach Spaß bei ihrer Arbeit und identifizieren sich mit dem Unternehmen. Dann haben wir leichtes Spiel.“

Fotoapparat entpuppt sich als Kamera
Hilfreich war sicher auch, dass sein Filmteam mit eher leichtem Equipment anreiste. „Ich habe erst gedacht, die machen Fotos und war etwas irritiert“, erzählt Melanie Frese, die an der Druckmaschine und beim Sortieren der Vorblätter für die Fotobücher gefilmt wurde. Der vermeintliche Fotoapparat entpuppte sich jedoch als hochwertige kleine Videokamera. So waren die Scheinwerfer schon die größten Utensilien. Das Filmteam selbst bestand aus Kameramann plus Assistent, Tonmann, dem Oberbeleuchter, dem Aufnahmeleiter und dem Regisseur. Die hatten sich auch um Karolin Kabon geschart, um sie beim Kundenservice am Telefon aufzunehmen. Der Tonmann versteckte sich hinter einer Trennwand und der Kameramann hockte frontal vor ihrem Schreibtisch. Kabon spielt locker ihren Part. „Es ging ganz gut“, doch sie war schon kribbelig. Ein Drehtag, dann noch drei, vier Tage Filmschnitt, zudem alte Fotografien aus der Historie einbauen. Lohnt sich der Aufwand und die Investition für eineinhalb bis zwei Minuten Imagefilm? „Auf jeden Fall“, sagt Geschäftsführer Heino Kaiser. „Bewegte Bilder sind die Zukunft im Internet. Wir wollen auf unserer Website zeigen, wie unsere Produkte entstehen und wie gut unsere Qualität ist.“ Kaiser freut sich schon auf den fertigen Imagefilm. Und Mitarbeiterin Melanie Frese kann es gar nicht erwarten, das Ergebnis ihren Freunden vorzuführen. „Wo wir doch schon mal Filmstars sind.“

One thought on “Hollywood im Fotolabor

  1. Guten Tag liebes Photo Dose Team,

    ihr macht einfach einen super Job und liefert immer hochwertigste Produkte aus!!! Ich bin und bleibe ein Stammkunde von Euch, da Ihr in Sachen Preis/Leistung und Kundenservice einfach die besten seid!

    Es grüßt Euch herzlich aus Fredenbeck

    Markus

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