Endlich Testsieger

Fotobücher unter der Lupe Im Test der Computerbild ist photo dose spitze. Nach einigen Platzierungen auf dem Treppchen gelang jetzt der Sprung auf Platz 1. Im Fokus steht dabei die beste Bildqualität, denn die macht am Ende den sichtbaren Unterschied.

»Beste Bildqualität: kräftige Farben, präzise reproduzierte Graustufen.«

Sie wollen immer noch einen Tick besser werden.
Bis ins kleinste Detail einer Dienstleistung wie der Herstellung eines Fotobuchs. „Das treibt uns an, denn wir wollen die Besten sein in Sachen Qualität“, sagt Geschäftsführer Heino Kaiser.

Der erste  Sieg beim Fotobuchtest der Computerbild ist dafür das objektive Zeugnis: erstellt von einer  unabhängigen Jury nach intensiven Überprüfungen von zehn Anbietern. Diesen Test wollen alle gewinnen, er gilt in der Branche als das Maß der Dinge. Besonders angetan zeigte sich die Jury von der „besten Bildqualität“ bei photo dose.  „Kräftige Farben, präzise reproduzierte Graustufen – die Bücher von photo dose boten insgesamt die beste Bildqualität unter den Standardpapier-  Büchern. Selbst das bei den meisten Fotobüchern der Konkurrenz störende Druckraster war kaum zu sehen“, heißt es in der Ausgabe 10/2011.

Von der schnellen Truppe
Einen Grund für die sehr gute Qualität vermutet die Computerbild in den modernen Drucktechnik. Womit die Redaktion ins Schwarze getroffen hat. „Wir investieren regelmäßig viel Geld in die  besten Maschinen, um beste Ergebnisse erzielen zu können“, erklärt Kaiser. Technik auf dem aktuellen Stand ist bei photo dose für alle Fotodienstleistungen Standard. Trotzdem bleiben die Preise „günstig“, wie Computerbild ebenfalls bescheinigt. Und auch der Service ist unerreicht.  Sie sind „von der schnellen Truppe“ heißt es über photo dose und gemeint ist die zeitnahe Auslieferung der Fotobücher. Zwei Werktage zwischen Bestellung und Versand – das schaffte kein Konkurrent. „Wir haben ein super Team, das flexibel und schnell vor Ort in eigenen Großlabor jeden Arbeitsschritt engagiert und motiviert angeht. Und dabei sind unsere Mitarbeiter immer offen für Neuerungen und bringen auch eigene Ideen ein“, berichtet Kaiser. Deshalb freut sich der Chef schon auf das nächste Jahr. „Denn bis dahin wollen wir noch einen Tick besser werden und unseren Titel verteidigen.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.